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Magische(r) Würfel

Am 2. Juni feierte der Rubiks Würfel, welcher nach seinem Erfinder - dem ungarischen Professor namens Ernö Rubik benannt wurde - seinen 25. Geburtstag.

Millionen sind an ihm verzweifelt. Männer und Frauen, Alte und Junge, Menschen aus Ost und West. Selbst hochmotivierte Mathematiker sollen nach Stunden, Tagen und Wochen erfolglosen Drehens erschöpft aufgegeben haben. Andere versuchten es über Jahre hinweg.
Berliner Zeitung
Rubiks Würfel
(c) Wikipedia

Ursprünglich war der Würfel nicht als Spielzeug gedacht. Vielmehr sollte er Rubiks Studenten als Hilfe beim räumlichen Vorstellungsvermögen dienen. Eine amerikanische Firma entdeckte ihn jedoch im Jahre 1980 und verkaufte ihn. Von da an ging es mit der Karriere des Würfels steil bergauf.

Der Rubik's Cube avancierte zum erfolgreichsten Puzzle der Welt und zu einer Ikone der Achtzigerjahre. Er schaffte es sogar ins Museum of Modern Art. Mehr als eine Million Würfel wurden allein im Jahr 1980 verkauft, und das auch nur, weil nicht mehr produziert werden konnten.
Berliner Zeitung

Mittlerweile gibt es eine moderne Variante, den "Magic Mirror". Bei dieser Variante muss man in einer durchsichtigen Box die Würfel mit integrierten Spiegeln so sortieren, dass die einzelnen Teilbilder ein komplettes Motiv ergeben. Zur Zeit gibt es erst Bilder von Spiderman, SpongeBob und anderen Comic-Helden - nicht gerade eine grosse und schöne Auswahl.

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