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Sorge um das Sexleben von Männern

Oswalt Kolle ist - denke ich - jedem ein Begriff als Deutschlands "berühmtester" Sexualaufklärer. Er macht sich um das Sexleben der Männer Sorgen. Anstatt auf Partnersuche zu gehen, holen sich immer mehr Männer Pornos oder den schnellen Kick aus dem Internet.

"Wir steuern auf eine Masturbationsgesellschaft zu"
beklagt der 76-Jährige in der Frauenzeitschrift "Woman".

Durch das Internet sei Pornographie in grosser Anzahl und Einfachheit zugänglich geworden.

"Viele Männer verlieren das Interesse daran, rauszugehen und zu verführen oder verführt zu werden"
sind seine Befürchtungen.

Quelle: AFP

Daniel Revox schrieb am 30.06.2005
Oje... aber macht er sich denn ernsthaft Sorgen, dass (vorrangig) die Männerwelt jetzt eher zuhause bleibt oder Kontakte abblitzen lässt, weil er nen Porno im Netz schneller bekommt als vielleicht nen Freund/ne Freundin?

Es sollte doch wohl einfach auch in der Natur des Menschen liegen, jemanden zu suchen, mit dem man glücklich werden kann, oder? Wenn man partout keinen hat und sich dann mit Wichsen auf Pornos wenigsten ein *wenig* Befriedigung schafft, find ich das nicht verwerflich.

Aber trotzdem möchte man ja mehr als nur das klatschende Sperma uffm Bauch... weil es da nun wirklich noch viele Facetten der Gefühlswelt gibt, die uns solch ein Porno nunmal nicht geben kann.... egal wie einfach und in welcher Masse wir ihn bekommen.